Kategorie: Rückblick

  • Artikel „Aletschwald“ in NaturFoto 05/2022

    Artikel „Aletschwald“ in NaturFoto 05/2022

    In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „NaturFoto“ findet sich ein Artikel von mir über das Aletschgebiet im Schweizer Wallis – insbesonderen den gleichnamigen Wald und seine tierischen Bewohner. Ich freue mich sehr über diese Veröffentlichung und bin gespannt auf Rückmeldungen und Kritik.

    Auch hoffe ich natürlich auf weitere Anmeldungen zu meiner Foto-Reise ins Aletschgebiet, die ich vom bis Oktober 2022 für den Veranstalter Birdingtours durchführen werde. Weitere Infos zur diesjährigen Reise direkt beim Veranstalter, Berichte zur Fahrt im Oktober 2020 u.a. hier und hier.

    29. April 2022
    Sebastian Schröder-Esch
    (www.schroeder-esch.de)

  • Rückblick: Foto-Workshop „Der Wald als Kulturlandschaft“ (WaldHaus Freiburg, 3./4.12.2021)

    Rückblick: Foto-Workshop „Der Wald als Kulturlandschaft“ (WaldHaus Freiburg, 3./4.12.2021)

    Lange stand er auf der Kippe, doch zum Glück konnte er letzlich stattfinden: Der Foto-Workshop mit dem Titel „Der Blick auf den Wald als Kulturlandschaft“, den ich am 3. und 4. Dezember 2021 gemeinsam mit Margret Hansen im WaldHaus Freiburg durchführte. Dabei waren wir schon vom ursprünglichen Termin Mitte März zwangsweise in den Dezember umgezogen… Aber nach so vielen Hürden im Vorfeld war klar: Wer jetzt noch bei der Stange geblieben ist, muss hochmotiviert sein! Und diese Einstellung ist sowohl den fünf Teilnehmenden als auch dem Leitungstandem zu attestieren. Sehr gute Voraussetzungen also für anderthalb intensive Tage auf der Wonnhalde am Rande Freiburgs.

    Wir starteten am Freitag mit einem Nachmittagsspaziergang durch den Stadtwald – und zwar ganz bewusst ohne Kamera (außer mir, denn irgendeiner muss ja schließlich dokumentieren…).



    Hierbei ging es darum, Hintergrundinformationen und ganz allgemein ein Bewusstsein für die vielfältigen Nutzungsformen dieses Waldstücks zu vermitteln – eine wichtige Grundlage, um das Gebiet am Folgetag fotografisch in Szene setzen zu können. Vertieft wurden diese Einblicke anschließend bei einem Rundgang durch die Ausstellung „Stadt – Wald – Mensch“ im WaldHaus, die anlässlich des 900jährigen Stadtjubiläums von Freiburg realisiert wurde.

    Den Abschluss der ausführlichen Einführung ins Kursthema bildete ein Impulsvortrag von Margret Hansen über zeitgenössische Fotografie aus dem deutschsprachigen Raum zum Thema Wald. Dabei wurde auch immer wieder Bezug zur Epoche der Romantik genommen, ohne den unsere heutige Wahrnehmung und Bewertung des Waldes absolut nicht denkbar wäre.

    Wir betrachteten und diskutierten Werke u.a. von Michael Lange, Emanuel Raab, Freya Najade, Thomas Struth und Simone Nieweg. Hieraus ergaben sich spannende, inspirierende, bisweilen kontroverse und in dieser Intensität unerwartete Diskussionen. Das hat durchaus Lust auf mehr gemacht! So wichtig war uns dieser Teil des Kurses, dass wir ihn kurzerhand zusätzlich auch auf Samstagmorgen ausdehnten.

    Ja, der Samstag… Große Sorgen hatte uns die Wettervorhersage gemacht, denn sie war schlichtweg gruselig. Starker Wind und ergiebige Regenfälle bei einstelligen Temperaturen – beides konnten wir nun wirklich nicht gut gebrauchen für die auf mehrere Stunden angesetzten Workshop-Einheiten im Gelände. Aber letztlich kam alles weit weniger dramatisch als befürchtet, und Petrus trieb nur ein bisschen Schabernack mit uns. Wir konnten fotografieren, und es war wunderbar.


    Zwei Einheiten von je anderthalb Stunden verbrachten wir im Stadtwald und widmeten uns der Kulturlandschaft. Knifflig dabei: Wie setzt man die menschliche Prägung in Szene, ohne dass es zu „platt“ wirkt? Wie stark können und wollen wir uns von angestammten, ja liebgewonnenen Sehgewohnheiten lösen? Wollen wir weiterhin „schöne“ Bilder machen oder vielleicht ganz andere Ergebnisse hervorbringen? Welchen Einfluss haben die zuvor gesehenen und besprochenen Kunstwerke namhafter Fotograf/innen auf unser Vorgehen?


    Und so gelangten wir am Samstagnachmittag zum dritten und abschließenden Teil unseres Kurses: der Bildbesprechung. Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer suchte zwischen fünf und zehn frische Aufnahmen aus, die ich auf mein Laptop überspielte und projizierte. Und wieder wurde diskutiert, gefachsimpelt, gefragt, geantwortet, konstruktiv kritisert – und ganz viel gelobt. Und auch zu recht, denn es sind ausgesprochen vielfältige, spannende, handwerklich sehr gekonnte und oftmals auch ausgesprochen schöne Aufnahmen entstanden.

    Ich bin so frei, an dieser Stelle eine Auswahl meiner eigenen Bilder zu präsentieren – jedoch nicht ohne zu erwähnen, dass die Fotos der anderen sich in Motivwahl, Herangehensweise und Stil teilweise erheblich von meinen unterscheiden und unbedingt eine eigene Präsentation verdient haben.

    Wie man unschwer erkennen kann, war es an jenem Samstag wunderbar düster, feucht und zugleich bunt und stimmungsvoll im Freiburger Stadtwald. Viele waren aufrichtig überrascht über den Reichtum an Fotomotiven in diesem vermeintlich unspektakulären Stück Landschaft. Wir sind mit Sicherheit nicht zum letzten Mal dort gewesen!


    5. Dezember 2021
    Sebastian Schröder-Esch
    (www.schroeder-esch.de)

  • Rückblick: Foto-Reise Engadin 2021

    Rückblick: Foto-Reise Engadin 2021

    Nachdem ich im vergangenen Herbst erstmals eine Gruppenreise zum Fotografieren in die Schweizer Alpen führen durfte (genauer gesagt, ins Aletsch-Gebiet für den Veranstalter Birdingtours, s. Kurzbericht), konnte ich mich dieser angenehmen Aufgabe am vergangenen Wochenende wieder widmen. Diesmal jedoch war der Ofenpass in Graubünden das Reiseziel, und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer meldeten sich direkt bei mir an. Wir waren insgesamt 10 Personen und genossen das Privileg, das Unterengadin und die angrenzenden Gebiete während knapp vier Tagen bei atemberaubend schönem Wetter zu erkunden.

    Wobei: Der Anreisetag über Walensee, Flüelapass und Zernez bot noch einige Wolken am Himmel, was fotografisch gesehen natürlich ziemlich spannend war.

    Unser Basislager schlugen wir im „Hotel Parc Naziunal Il Fuorn“ auf, das auf knapp 1.800m direkt an der Straße zum „Pass dal Fuorn“ (Ofenpass) liegt, nicht weit von der Passhöhe und somit auch recht nah an der Grenze zu Italien (Vinschgau). Es war kalt, sonnig und klar, und das Wandern und Fotografieren im Freien ein einziger Genuss.

    Hier einige visuelle Impressionen aus dem Unterengadin:

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    Die Nähe zur Grenze nach Italien nutzten wir auch für einen kurzen Abstecher ins Nachbarland. Im Vinschgau habe ich selber schon mehrfach private Urlaube verbracht und dabei einige Plätze kennengelernt, die mir viel bedeuten. Als da wären: insbesondere die Prader Sand (ein Stück naturnaher Gebirgsfluss am Fuße des Stilfser Jochs) und der Tartscher Bichl (ein markanter Hügel inmitten des Vinschgauer Tals mit ganz eigenartigem Charakter). Ob aus Höflichkeit oder nicht – die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben jedenfalls bestätigt, dass diese Orte den Besuch wert waren. Dann gingen wir lecker in Mals essen, das muss auch mal sein.

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    Auch den Rückreisetag nutzten wir noch für schöne Erkundungen: Anstatt den Rückweg wieder über den Flüelapass nach Norden und in Richtung Heimat zu führen, bogen wir erst einmal noch ins Oberengadin ab. Dort besichtigten wir das Morteratsch-Tal oberhalb von Pontresina (mit Blick auf den gleichnamigen, immer weiter schrumpfenden Gletscher) und den Silser See kurz vorm Malojapass. Das waren zum Abschluss noch einmal gleich mehrere Paukenschläge, die alle tief beeindruckt zurückließen.
     
     
     
     
     
    Für mich war diese selbstorganisierte Gruppenreise eine Premiere, zu der mein Fazit uneingeschränkt positiv ausfällt. Auch die Rückmeldungen der anderen neun waren für mich sehr erfreulich und ermutigend. Gerne wieder! 
     
    Ich habe einige andere attraktive Reiseziele im Blick, die ich gerne anbieten werde, und sicherlich auch schon im kommenden Jahr 2022. Sobald es konkrete Planungen gibt, werde ich sie natürlich rechtzeitig auf dieser Seite und in meinem Newsletter kundtun – und dann findet sich hoffentlich wieder eine so sympathische und harmonische Gruppe.
     
    Ich freue mich schon drauf!
     
    27. Oktober 2021
    Sebastian Schröder-Esch
     
  • Rückblick: Premiere im inneren Kaiserstuhl

    Rückblick: Premiere im inneren Kaiserstuhl

    Man sagt ja, dass es für alle Dinge im Leben ein erstes Mal gibt. Nun, gestern Abend traf das sogar gleich in dreifacher Hinsicht zu. Da fand nämlich ein Foto-Treff stand, und zwar erstmals mit einer richtigen Gruppe. Dazu sind wir eine Route gegangen, die ich bisher noch nicht ausprobiert hatte. Und drittens – und das ist natürlich keine richtige Premiere – war es für mich die erste reguläre Foto-Exkursion anno 2021. Die Gründe hierfür sind hinlänglich bekannt…

    Das Wetter ist in den vergangenen Wochen ja recht speziell gewesen in unseren Gefilden, mit jeder Menge Niederschlag und kühlen Temperaturen. Aber alles hat seine positiven Seiten: Selten habe ich unsere Laubwälder (insbesondere am Kaiserstuhl) derart grün und saftig gesehen wie zur Zeit. Und das ist natürlich ausgesprochen fotogen! Finde ich jedenfalls, noch dazu an einem Tag mit viel Bewölkung und hoher Luftfeuchtigkeit. Man kam sich ein bisschen vor wie im tropischen Regenwald (Stichwort „Indonesien“).

    Das Schöne an der neuen Route oberhalb von Eichstetten ist ihre Zweiteilung: Zunächst geht man bergan durch einen schönen Laubwald, und dann tritt man am Rand des Naturschutzgebiets Badberg-Haselschacher Buck ins Freie und hat einen grandiosen Ausblick über die Wiesen und Weinberge des inneren Kaiserstuhls hinweg nach Westen, also in Richtung Elsaß und Vogesen.

    Natürlich war gestern nicht der Abend, der uns einen abwechslungsreichen Abendhimmel mit Sonne, Wolken und glasklarer Luft beschert hat… Aber er war dennoch sehr stimmungsvoll und von eigenem Reiz.

    Ich für meinen Teil habe mich angesichts der Bedingungen dann auch eher auf Motive im Nahbereich konzentriert und das 100mm-Makro nicht ein einziges Mal abmontiert.

    Stattdessen habe ich die Gunst der Stunde genutzt und zum Aufhübschen meiner Nahaufnahmen ein externes (entfesseltes) Blitzgerät eingesetzt. Das brachte insbesondere die zahlreich vorhandenen Wassertropfen auf den Blüten gut zur Geltung – und hat definitiv Lust auf mehr gemacht!

    Zur Erinnerung: Beim Foto-Treff (im Unterschied zum Foto-Spaziergang) gehen ja Leute mit, die bereits fortgeschritten sind, so dass ich weniger eingespannt bin und auch selber mehr zum fotografieren komme.

    Und dieses Konzept ging auch richtig gut auf: Es war eine nette und aktive Gruppe, mit der ich diesen stimmungsvollen Abend verbringen durfte, und man kam sehr leicht ins Gespräch und in fachlichen Austausch.

    Die Zeit des Sonnenuntergangs – den wir natürlich bereits komplett abgeschrieben hatten – näherte sich, und dann geschah plötzlich etwas Erstaunliches: Der Himmel im Westen lichtete sich immer mehr, und mit einem Mal wurde doch tatsächlich ein orangener Ball am Horizont sichtbar!

    Diese Situation traf mich etwas unvorbeitet, so mit Makro und an einem nicht gerade idealen Standpunkt… Aber trotzdem eine sehr schöne Überraschung. Und andere haben schneller reagiert als ich und sind (natürlich auf dem Weg im NSG) um die Biegung geflitzt, um den Abendhimmel noch voll zu erwischen.

    Ermutigt durch diesen rundum schönen und auch fotografisch ergiebigen Abend, und durch die positiven Rückmeldungen der Teilnehmer/innen am Ende der Tour, habe ich jetzt mal weitere Termine für die kommenden Woche festgesetzt. Sie verteilen sich auf den Kaiserstuhl und verschiedene Orte im Schwarzwald. Eine Übersicht folgt in den nächsten Tagen (EDIT: hier). Ich freue mich schon auf hoffentlich weitere schöne Touren im Kreise netter Gleichgesinnter!

    7. Juni 2021
    Sebastian Schröder-Esch
    www.schroeder-esch.de

  • Rückblick: Premiere im Schnee

    Rückblick: Premiere im Schnee

    Vergangene Woche lag noch richtig ordentlich Schnee im Hochschwarzwald. Da traf es sich bestens, dass mein allererster Foto-Treff auf dem Programm stand! Eine schöne Premiere war das, wenn auch unter besonderen Vorzeichen…

    Die Rede ist natürlich von dieser elendigen Pandemie, die uns allen das Leben schwer macht. Und wegen der es natürlich nicht möglich ist, sich in größerer Gruppe zu versammeln, um der Natur- und Landschaftsfotografie zu frönen. Und so begab es sich also zu jener Zeit, dass ich mich mit einem einzigen Teilnehmer zu morgendlicher Stunde am Notschrei verabredete, um den allerersten Foto-Treff in der Geschichte der Menschheit abzuhalten. Wir hätten es beileibe schlechter antreffen können!

    Wie sich auf den Fotos hoffentlich gut erkennen lässt, hatten wir eine sehr attraktive Kombination aus Schnee und Rauhreif in der Landschaft, und darüber einen hellgrauen Himmel mit ganz subtiler Zeichnung und hier und da sogar einem Sonnenstrahl.

    Mein Solo-Teilnehmer (er heißt übrigens Jörg) und ich sind zusammen eine Runde von insgesamt fünf Kilometern Länge abgelaufen, die ich mir vorher überlegt hatte und die sich auch gut bewährt hat. Sie führt durch abwechslungsreiches Gelände im Naturschutzgebiet Langenbach-Trubelsbach auf der Lörracher Seite des Notschrei-Passes. Selbstverständlich sind wir konsequent auf den Wegen geblieben, um die Wildtiere nicht in ihrer Ruhe zu stören (dies übrigens ganz im Unterschied zu zwei offensichtlich unbeaufsichtigten Hunden, die am Waldrand innerhalb des NSG hin- und herrannten…).

    Das Format des Foto-Treffs habe ich mir erst kürzlich ausgedacht, und zwar als Angebot explizit für fortgeschrittene Fotograf*innen mit soliden Vorkenntnissen. Darin unterscheidet es sich vom Foto-Spaziergang (den ich als Namen beibehalte), denn dieser richtet sich demgegenüber an Anfänger*innen in der Fotografie – Menschen also, die wenig Vorkenntnisse haben, dafür aber den Wunsch nach Vertiefung und Ermutigung.

    In dieses Schema passte Jörg offensichtlich wunderbar hinein – er brauchte keinerlei Erläuterungen, war aber sehr interessiert daran, diesen für ihn neuen Flecken Schwarzwald kennenzulernen und fotografisch in Szene zu setzen. Und ins Plaudern und auch den fachlichen Austausch sind wir sowieso gefühlt nach wenigen Sekunden gekommen.

    Also auch wenn dies jetzt ganz besondere Bedingungen waren – die Premiere hat sich sehr gut angefühlt, und ich freue mich schon jetzt auf Foto-Treff Nummer zwei, drei, vier etc. Natürlich ist es in näherer Zukunft undenkbar, eine Veranstaltung mit einer ganzen Gruppe unterschiedlicher Menschen abzuhalten. Aber die Zeit wird ja hoffentlich irgendwann kommen, in der dies wieder möglich sein wird – zumal man sich ja ausschließlich im Freien bewegt und auch keinen engeren Kontakt hat.

    Interessant für mich selber war übrigens die Feststellung, dass ich von meinen mitgeschleppten Wechselobjektiven lediglich zwei auch tatsächlich im Gelände benutzt habe, und zwar mein 100mm-Makro (für rund 20 % der Aufnahmen) und mein 70-200mm-Telezoom (für den Rest). Das Weitwinkel-Zoom hingegen blieb unverrichteter Dinge im Rucksack. So ändern sich die Gewohnheiten…

    Wer (so wie ich) Interesse an einem nächsten Foto-Treff hat, kann mich entweder direkt anschreiben, oder sich auf der Startseite einen Überblick über feststehende Termine verschaffen. Wobei letztere natürlich im Moment unter Vorbehalt angekündigt sind… Wer sich (oder jemand anderem) schon jetzt eine Freude machen will, kann natürlich auch äußerst gerne einen Gutschein erwerben. Im Falle von Fragen stehe ich immer zur Verfügung, das ist klar.

    Ich wünsche allen eine schöne, friedliche und insbesondere gesunde Adventszeit und einen guten Ausklang des Jahres 2020!

    14. Dezember 2020
    Sebastian Schröder-Esch
    www.schroeder-esch.de

  • Rückblick: Foto-Reise Aletsch 2020

    Rückblick: Foto-Reise Aletsch 2020

    Anfang Oktober hatte ich das Privileg, erstmals mit einer Gruppe von Foto-Enthusiast*innen an einen meiner Lieblingsorte überhaupt zu reisen: die Riederalp und das Aletschgebiet im Oberwallis, Schweiz. Die Reise wurde veranstaltet von der Birdingtours GmbH.

    Wie wir jetzt wissen, war es ein großes Glück, dass die Reise überhaupt wie geplant stattfinden konnte und wir vier schöne Tage im Pro Natura Zentrum Aletsch hoch oben auf der Riederfurka verbringen durften.

    Auf dem Blog sogesehen, an dem ich maßgeblich beteiligt bin, gibt es schon einen ersten Bericht mit einer tollen Foto-Auswahl aus der Feder von Stefanie Röschke, einer Teilnehmerin. Es ist der Auftakt zu einer kleinen Serie von Berichten und Impressionen der fantastischen Hochgebirgslandschaft rund um den Aletsch-Gletscher.

    Birdingtours und meine Wenigkeit planen schon jetzt die erneute Durchführung dieser Reise, und zwar vom 30. September bis 3. Oktober 2021. Weitere Informationen sind hier zu finden.