Wie bereits kurz angekündigt, halte ich am 10. April 2025 (Donnerstag) einen Abendvortrag in Ihringen über „Streifzüge durch die heimische Insektenwelt“.
Als selbstständiger Fotograf und Geograf bin ich in ganz Südbaden unterwegs, unter anderem für Untersuchungen zur heimischen Insektenfauna. In meinem Vortrag werde ich Einblicke in die Entwicklung der Bestände von Libellen, Heuschrecken und Schmetterlingen zwischen Rhein und Hochschwarzwald geben sowie in die vielfältigen Gefährdungsfaktoren der Populationen und Möglichkeiten zu ihrem Schutz. Mein Grundsatz dabei: möglichst anschaulich und reich bebildert!
Veranstalter ist das Naturzentrum Kaiserstuhl, auf dessen Website auch nähere Information zu finden ist. Der Vortrag beginnt um 19.30 Uhr und wird rund anderthalb Stunden dauern. Veranstaltungsort ist der Bürgersaal im Rathaus Ihringen (mit ÖPNV erreichbar!). Der Eintritt kostet 7 Euro, eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.
Weitere Kurzveranstaltungen der nächsten Wochen und Monate kündige ich bald hier und auf meiner Website (www.schroeder-esch.de) an. Ich hoffe, die Angebote werden auf Interesse stoßen, und ich freue mich schon jetzt auf rege Teilnahme von interessierten, wissbegierigen Mitmenschen!
Lust auf ein langes Winterwochenende in der Schweiz? Nachdem ich im Januar 2024 jeweils einige Tage sowohl im Jura oberhalb von Neuchâtel als auch am Gemmi-Pass in den Walliser Alpen verbringen durfte, plane ich nun eine viertägige Natur- und Fotoreise in beide Gebiete. Und ich reise ja am liebsten in netter Gesellschaft!
Wer an dieser Fahrt teilnimmt, darf sich auf folgende Attraktionen freuen:
viele Eindrücke von grandioser Natur und Landschaft im winterlichen Gewand
intensive Begegnungen mit spektakulären Tierarten wie Bartgeiern, Steinadler, Steinböcken, Gämsen u.v.m.
nette Gleichgesellschaft von Gleichgesinnten
viel Gelegenheit zum freien Fotografieren und zum Austausch darüber
(maßvolle) Betätigung an der frischen Luft
Der Ablauf ist aktuell wie folgt geplant:
Donnerstag, 16. Januar 2025:
Anreise nach Leukerbad, mittags Seilbahnfahrt auf die Gemmi (2.350m), Einchecken in die „Gemmi Lodge“, erste Naturbeobachtungen, abends Austausch in lockerer Runde bei leckerem Essen
Freitag, 17. Januar 2025:
von morgens bis nachmittags Erkundungen rund um die Unterkunft, viele Stunden in der Winterlandschaft mit tollen Tierbeobachtungen, Seilbahnfahrt ins Tal, Transfer nach Leuk, Einchecken in das „Schlosshotel Leuk“, zwangloses Abendessen in Leuk
Samstag, 18. Januar 2025:
nach Frühstück und Auschecken Exkursion rund um Leuk, dann Fahrt an den Genfer See zum Naturschutzgebiet „Les Grangettes“ mit vielen verschiedenen Vogelarten und wunderbaren Beobachtungsmöglichkeiten; anschließend Imbiss und Transfer in den Schweizer Jura, Exkursion zum Sonnenuntergang auf den Creux du Van; Abendessen und Übernachtung in Neuchâtel
Sonntag, 19. Januar 2025:
Frühexkursion zu Steinbock & Co. am Creux du Van; spätes Frühstück in Neuchâtel; Exkursion an den Neuenburger See; nachmittags Abschied und Rückreise
Hier einige optische Appetithäppchen vom Gemmi-Pass im Wallis:
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…vom Genfer See:
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…und schließlich aus dem Neuenburger Jura:
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Was ist noch wissenswert?
Zwei Anmeldungen habe ich bereits für die komplette Tour. Bis zu acht Personen nehme ich maximal mit. Wer sich nur für das Wallis oder nur für den Jura interessiert, kann sich auch für lediglich einen Teil der Reise anmelden. Die Kosten der Teilnahme mache ich von der Gesamtteilnehmerzahl abhängig. Sie werden aber keinesfalls 300 Euro pro Person für die vollständige Tour überschreiten (Gebühr für Organisation und Reiseleitung – alle weiteren Kosten fallen separat an und werden von jeder/jedem selbst bezahlt).
Interessierte mögen sich bitte direkt bei mir melden, wir können dann ggf. offene Fragen klären und dann die Anmeldung unter Dach und Fach bringen. Ich hoffe auf weitere begeisterungsfähige Mitreisende! (Einen weiteren kleinen Appetithappen habe ich in Form eines Artikels auf dem Blog „sogesehen“ bereitgestellt).
PS: Ich bereite zurzeit zwei weitere Workshop-Wochenenden für Sommer 2025 vor: „Schafe & Steinkäuze im Schwabenland“ (4.-6.7.25 – nur noch Warteliste) sowie „Murmeltiere & Schmetterlinge im Wallis“ (voraussichtlich 25.-27.7.25 – noch zwei freie Plätze).
Am 15. Oktober 2024 (Dienstag) halte ich für die Kolpingsfamilie Breisach einen abendlichen Bildvortrag mit folgendem Titel:
„Von Schmetterlingen, Libellen und Heuschrecken – Streifzüge durch unsere heimische Insektenwelt“
Ich freue mich schon darauf, meine Begegnungen mit zahlreichen verschiedenen Sechsbeinern in Wort und Bild präsentieren zu dürfen und hoffe auf zahlreiches Publikum.
Am 1. Dezember 2023 (Freitag) halte ich für den NABU Freiburg einen abendlichen Bildvortrag über die Vogelwelt Südfrankreichs. Diesen wunderbar vielfältigen Teil unseres Nachbarlandes durfte ich in den letzten Jahren viele Male besuchen. Ich freue mich schon darauf, meine Eindrücke in Wort und Bild präsentieren zu dürfen!
Unter Geiern und Flamingos – Die faszinierende Vogelwelt Südfrankreichs
Der Süden Frankreichs hat für naturinteressierte Reisende viele Schätze zu bieten, denn die kargen, wilden Landschaften sind Lebensraum für eine Vielzahl von Tierarten.
Der Kirchzartener Naturfotograf Sebastian Schröder-Esch hat die Region viele Male zu verschiedenen Jahreszeiten bereist und sich dabei vor allem mit ihrer faszinierenden Vogelwelt beschäftigt.
Ob Geier in den Felsschluchten der Cévennen, seltene Möwen und Seeschwalben an den Salinen der Mittelmeerküste oder natürlich die legendären Rosaflamingos der Camargue – sie alle werden im Vortrag anhand eindrucksvoller Fotos vorgestellt.
Ort: Universität im Kollegiengebäude I (KG I), HS 1015, Platz der Universität 3, 79098 Freiburg Beginn: 19:30 Uhr Teilnahme: kostenlos – Spenden erbeten
Ich hoffe auf zahlreiche Besucher/innen! Hier noch einige Bilder als Vorgeschmack und Appetithäppchen:
(Aktuell sind sämtliche 10 Plätze auf der Reise ausgebucht. Bei Interesse kann man sich gerne auf die Warteliste notieren lassen. Stand: 28.5.23)
Lange Jahre stand Estland auf der Liste der Länder, über die ich viel Gutes und Interessantes gehört hatte und die ich gerne selber mal bereisen wollte. Geklappt hat es dann erstmals im Mai dieses Jahres. Am Ende meines zehntägigen Aufenthalts stand für mich fest, dass ich eigentlich sobald wie möglich zurückkehren will. Denn auch wenn das Land auf den ersten Blick vielleicht klein erscheinen mag – es ist vielfältig und lohnt ganz sicher, dass man sich Zeit zum Kennenlernen nimmt. Und es liegt in einer sehr interessanten Ecke Europas, in die sonst vielleicht eher wenige Menschen von außerhalb reisen. Vom Gefühl her gehört es zu Skandinavien und zugleich auch zu Osteuropa, es ist eindeutig „der Westen“ und zeigt doch auch noch Spuren der Sowjetunion. Eine faszinierende Mischung!
Hier einige Impressionen von meiner Reise im Mai 2022:
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Toll, oder?
Vor diesem Hintergrund ist der Plan entstanden, dass ich im Spätsommer 2023 gemeinsam mit meiner estnischen Freundin Kerli Grauberg eine einwöchige Studienreise für eine kleine Gruppe anbiete. Hier die wichtigsten Eckpunkte:
Zielregion: Tallinn und der östliche Landesteil, v.a. Ostseeküste und Nationalpark Lahemaa Termin: 26. August bis 2. September 2023 (auf Wunsch mit 1-2 Extratagen) Veranstalter: kein formaler Veranstalter, sondern privat durch uns organisiert Bildungsprogramm: 1-2 Themen pro Tag (z.B. Besichtigungen und Begegnungen), die wir in Ruhe und mit Muße absolvieren und reflektieren Gruppengröße: 6-10 Personen (plus Kerli und ich als Reiseleitung während der gesamten Zeit) Reiseart: gemieteter Kleinbus (plus ggf. 1 PKW), mit dem wir kleinere Strecken fahren (keine langen Touren!) Aktivitäten: Tagestouren per Fahrrad (Leihfahrräder) oder zu Fuß (Wanderungen), evtl. auch per Kajak/Kanu, Besichtigungen, Treffen mit interessanten Leuten vor Ort in Stadt und Land Themen: Gesellschaft, Politik, Geschichte, Umwelt und Natur – wir sind flexibel und stellen uns auf die Interessen der Teilnehmer/innen ein Unterkünfte: 2-3 Stationen (eine davon Tallinn), von denen aus wir dann die Gegend erkunden; wir denken an einfachere Pensionen oder Hostels (Estland ist nicht billig!) Kosten: wir berechnen 60 Euro pro Person als Tagespauschale für Organisation und Reiseleitung; die weiteren Kosten (Logis, Verpflegung, Transport, Eintritte etc.) werden im Bereich von 100 Euro pro Person und Tag liegen; dazu natürlich noch die Hin- und Rückreise nach/von Tallinn
Geplant ist derzeit folgender Reiseablauf (vorläufiger Entwurf): Samstag, 26. August: Eintreffen in Tallinn, erste Erkundung der Stadt Sonntag, 27. August: Stadtführung durch das Zentrum von Tallinn, weitere Erkundungen in der Stadt Montag, 28. August: Transfer von Tallinn in den Nationalpark Lahemaa (Info), dort erster Ausflug, Unterkunft in einem Gutshaus Dienstag, 29. August: Tagesexkursion durch den Nationalpark Lahemaa – Natur pur! Mittwoch, 30. August: Tagesausflug ins Industrierevier Kohtla-Järve (Bergbau), wo u.a. viele ethnische Russen leben Donnerstag, 31. August: nochmals Exkursion im Nationalpark Lahemaa, dann Umzug in ein Quartier am Peipus-See (Peipsi) Freitag, 1. September: Tagesexkursion durch den Alutaguse-Nationalpark (Info) Samstag, 2. September: Rückkehr nach Tallinn und Abschluss der Reise
EVENTUELL: 1-2 Verlängerungstage
Die Reise soll einen fundierten Einblick in das heutige Estland geben und eine intensive Begegnung mit dem Land und seinen Menschen ermöglichen. In diesem Sinne soll die Fahrt eine „Studienreise“ sein, aber mit maßvollem Programm. Wir wollen uns definitiv auch die Zeit für Gespräche in der Gruppe nehmen, aber natürlich auch zum Wandern, Sightseeing, Fotografieren, Naturbeobachtung, Picknicken, Baden – einfach zum Genießen des Spätsommers!
Kerli ist übrigens Anfang 30 und spricht u.a. fließend deutsch und englisch, ihre Muttersprache ist estnisch.
Haben wir Dein / Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns über eine Kontaktaufnahme, damit wir über weitere Details sprechen können. Für eine verbindliche Anmeldung wird bis Mitte Januar eine Anzahlung zu leisten sein. In der Zwischenzeit arbeiten wir das Programm weiter aus.
Dass man auf einem Bein schlecht steht, das weiß der Volksmund schon seit langem. Darum gibt es neben dem Kalender „Naturvielfalt Wiesental“ (Info) jetzt zusätzlich noch ein zweites Werk, mit dem man sich äußerst dekorativ durch das Jahr 2023 hangeln kann:
Auch diesen Kalender habe ich nicht alleine erstellt, sondern in Kooperation mit einem Foto-Kollegen: Tobias Schreiter, den ich im Juni diesen Jahres auf dem Flughafen von Tromsö kennengelernt habe. Wir haben im Nachgang unserer Reise(n) die spektakulärsten Tierfotos aus der Arktis ausgewählt und eine – wie wir finden – schöne Palette von Säugetieren und Vögeln des Hohen Nordens zusammengestellt.
Während meine Aufnahmen allesamt von meiner Reise nach Nordnorwegen und Spitzbergen (Svalbard) im Frühsommer stammen, ist Tobias des öfteren in diesen Breitengraden unterwegs. Für ihn ist das auch mit weniger Aufwand verbunden, lebt er doch seit längerem schon in Schweden… Besonders gut gefällt mir persönlich dieser sagenhafte Papageitaucher, den Tobias von den Vesteralen in Norwegen mitgebracht hat:
Aber auch die anderen Motive lassen sich sehen, denke ich. Hier einige Kalenderblätter in der Vorschau:
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Die Auswahl der Monatsfotos ist uns angesichts einer Fülle toller Motive gewiss nicht leicht gefallen. Aber nun sind Tobias und ich stolz, unseren Kalender zur „Fauna arctica“ als Gemeinschaftsprojekt präsentieren zu können.
Wer sich die einzelnen Kalenderblätter in größerer Darstellung im Internet anschauen möchte, kann dies direkt bei CALVENDO tun oder bei jedem Online-Buchhändler unter dem Stichwort „Fauna arctica“. Für eine Bestellung möchte man aber vielleicht lieber den örtlichen Buchhandel vor Ort unterstützen. Hier die verfügbaren Formate und Bestellnummern:
Format DIN A4 Wand: Fauna arctica (Wandkalender 2023 DIN A4 quer) / 978-3-675-40381-9
Format DIN A3 Wand: Fauna arctica (Wandkalender 2023 DIN A3 quer) / 978-3-675-40382-6
Format DIN A2 Wand: Fauna arctica (Wandkalender 2023 DIN A2 quer) / 978-3-675-40383-3
Format DIN A2 Premium Wand: Fauna arctica (Premium-Kalender 2023 DIN A2 quer) / 978-3-675-40385-7
Format DIN A5 Tisch: Fauna arctica (Tischkalender 2023 DIN A5 quer) / 978-3-675-40384-0
Wir sind gespannt auf die Nachfrage und hoffen, dass wir unsere Begeisterung für die arktische Tierwelt auf diesem Wege teilen können! Vielleicht findet unser Kalender ja den Weg auf den einen oder anderen weihnachtlichen Gabentisch.
Am 15. November 2022 (Dienstag) werde ich für den NABU Dreisamtal einen abendlichen Bildvortrag über Natur und Landschaft des Aletschgebiets in den Schweizer Alpen halten. Diese kleine, aber überaus schöne und vielfältige Teil des Oberwallis ist mir durch mehrere Besuche in den letzten Jahren sehr ans Herz gewachsen. Ich freue mich schon darauf, meine Eindrücke in Wort und Bild präsentieren zu dürfen!
Aletsch – VielfÄLTIGE TIERWELT im alpinen UNESCO-Welterbe
Weithin bekannt ist das Aletschgebiet im Schweizer Wallis insbesondere aufgrund des gleichnamigen Gletschers, der trotz anhaltenden Schwunds noch immer der größte und längste Eisstrom der Alpen ist. Demgegenüber weniger bekannt ist der benachbarte Aletschwald mitsamt seinen umliegenden Höhenzügen, jedoch zu Unrecht.
Der Kirchzartener Naturfotograf Sebastian Schröder-Esch hat das Aletschgebiet mehrfach zu verschiedenen Jahreszeiten besucht und ist dabei viele Male mit der Kamera auf die Pirsch gegangen. In seinem Vortrag wird er die vielfältige Tierwelt dieser wunderschönen alpinen Region vorstellen und dabei auch Probleme thematisieren, die sich aus Nutzungskonflikten zwischen Mensch und Natur ergeben.
Ort: Bürgersaal der Talvogteischeune, Kirchzarten, Talvogteistr. 2 A Beginn: 19:30 Uhr Teilnahme: kostenlos – Spenden erbeten
Ich hoffe auf zahlreiche Besucher/innen! Und hier noch einige Bilder als Vorgeschmack und Appetithäppchen:
(Anmeldestand am 24.12.22: aktuell sind noch 2 Restplätze für diese Reise verfügbar!)
Nach einem sehr schönen verlängerten Wochenende im Aletschgebiet (CH) Anfang Oktober mit einer kleinen, feinen Gruppe juckt es mich schon wieder in meinen Reiseschuhen.
Das nächste Ziel: Geier, Flamingos und wilde Landschaften im Süden Frankreichs!
Gänsegeier in den Gorges du Tarn
Im Januar dieses Jahres bin ich eine Woche lang alleine in der Region unterwegs gewesen und habe die schönsten und interessantesten Orte gesucht, um die ungezähmte, vielfältige, einfach faszinierende Natur dort zu erleben. Und ich bin fündig geworden! Jetzt würde ich diese Reise gerne mit einer netten kleinen Gruppe durchführen.
Der Termin, den ich im Moment anvisiere, ist der 11.-18. Februar 2023. Man kann dort sehr gut spazieren gehen oder auch wandern, die Natur beobachten (und fotografieren!), auch mal ein schönes Dorf oder Städtchen besichtigen, einen Café au lait genießen und vieles andere mehr. Kurzum: genussvoll reisen! Mitte Februar kann es zwar recht kalt sein – dafür aber ist es in der Regel trocken und oft auch sonnig, und man muss sich nicht mit Mücken und anderen Touristen herumplagen…
Schroffe Felsformationen ragen in den grandiosen Gorges du Tarn in den Himmel
Geplant ist derzeit folgender Ablauf: Samstag, 11.2.: Anreise mit Minibus bzw. PKW von Freiburg aus über Mulhouse und Lyon bis ins südliche Zentralmassiv (Naturpark „Grands Causses, WWW) Sonntag, 12.2., bis Montag, 13.2.: die Schluchten Gorges de la Jonte und Gorges du Tarn rund um die Ortschaft Le Rozier (grandiose Landschaft mit Schluchten und Tälern, viel Himmel und noch mehr Geiern) Dienstag, 14.2.: Transfer durch die Cévennen und über den Pont du Gard (römisches Aquädukt am Rande der Provence) bis an die Mittelmeerküste Mittwoch, 15.2. bis Freitag, 17.2.: rund um die Camargue (Rhonedelta, WWW) und die Alpilles (kleines Gebirge bei Arles, WWW) mit wiederum schönen Landschaften und Ortschaften, mit weißen Pferden und schwarzen Stieren, und natürlich mit Rosaflamingos und anderem wildem Getier – das alles in ganz besonderer, wilder Landschaft Samstag, 18.2.: Rückreise durch das Rhonetal über Lyon und Mulhouse bis Freiburg
EVENTUELL: noch eine zusätzliche Nacht Zwischenstopp im Jura (F/CH) und endgültige Ankunft zuhause erst am Sonntagabend
Abendlicher Blick von den Alpilles in die Weite des Rhonedeltas und zum Mittelmeer
Für die Übernachtungen mache ich Mittelklassehotels an den beiden Standorten ausfindig, wo wir übernachten und frühstücken werden. Die weitere Verpflegung vor Ort wird aus Rucksackproviant und Restaurantmahlzeiten bestehen. Wir werden gemeinsam den besten Weg finden, um sowohl ein bisschen Komfort zu haben als auch maximale Flexibilität für den Aufenthalt in der Natur!
Rosaflamingos sind ein vertrauter und stets bezaubernder Anblick in der Camargue
Für den Transport werde ich einen Mini-Bus mieten und selber fahren, mit dem außer mir sechs bis sieben Personen gegen Unkostenbeteiligung reisen können. Je nach Gruppengröße kommen vielleicht ein oder zwei PKW hinzu. Größer als 12 Personen soll die Gruppe jedoch nicht sein.
Morgenstimmung in der Camargue (garantiert ohne Mücken!)
Die Buchung der Unterkünfte wird jede/r Teilnehmer/in für sich selber vornehmen, wobei ich natürlich nach Kräften unterstütze. Mein Part besteht in der Vorbereitung der Reise und natürlich der Leitung vor Ort von Anfang bis Ende. Hierfür werde ich eine Pauschale in Höhe von 50-60 Euro (je nach Gruppengröße) pro Person und Reisetag berechnen.
Habe ich Dein / Ihr Interesse geweckt? Dann freue ich mich über eine Kontaktaufnahme, damit wir über weitere Details sprechen können. Wer sich verbindlich anmelden möchte, wird bis Ende November eine Anzahlung zu leisten haben. Dann hoffen wir noch, dass die Pandemie nicht dazwischen kommt und wir gemeinsam den wilden Süden Frankreichs erkunden können!
In aller Kürze hier eine Info für alle spontanen Foto-Interessierten:
Am kommenden Sonntag (26. Juni 2022) biete ich einen abendlichen Foto-Treff im westlichen Kaiserstuhl oberhalb von Ihringen an. Die Tour beginnt um 18.30 Uhr und wird rund drei Stunden dauern. Wir wollen gemeinsam die wunderbare Kaiserstühler Kulturlandschaft und den Sonnenuntergang über den Vogesen erleben und fotografisch festhalten. Grundlegende Vorkenntnisse im Umgang mit der eigenen Kamera und Zubehör werden vorausgesetzt. Der Vollpreis beträgt 20 Euro, Buchungen sind online hier möglich. Aktuell sind noch fünf von maximal zwölf Plätzen frei. Genaue Infos zum Treffpunkt und zur Vorbereitung werden nach erfolgter Anmeldung per Mail mitgeteilt.
Am 15. Juli findet ein weiterer Foto-Treff am Feldberg im Hochschwarzwald statt. Auch hier gibt es noch wenige freie Plätze, weitere Infos und Buchungen ebenfalls hier (in der Kalenderansicht auf Juli gehen).
Zu guter Letzt der Hinweis auf meinen Workshop „Natur im sommerlichen Hochschwarzwald erleben und fotografieren“, der am 16. und 17. Juli 2022 in und um Todtnau stattfindet. Hier sind noch vier freie Plätze (von maximal acht) zum Preis von je 199 Euro zu vergeben. Der Kurs findet auf jeden Fall statt. Weitere Infos dazu in diesem Artikel.
Ich freue mich auf weitere Anmeldungen und tolle gemeinsame Natur- und Fotoerlebnisse!